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LKH Wolfsberg » Kooperation Klinikum und UKH: Überregionale Traumaversorgung für modernste medizinische Qualität wird in Kärnten weiter ausgebaut

02 / August / 2016

Kooperation Klinikum und UKH: Überregionale Traumaversorgung für modernste medizinische Qualität wird in Kärnten weiter ausgebaut

Utl: Land Kärnten, KABEG und AUVA präsentieren erste Eckpunkte ihrer Kooperationsverhandlungen

„Die moderne Zeit erfordert neue Wege der medizinischen Versorgung. Nur mit Kooperationen zwischen einzelnen Krankenhausträgern können wir dies verwirklichen. Deshalb ist die Zusammenarbeit von KABEG und AUVA so wichtig“, sagt Landeshauptmannstellvertreterin und Gesundheitsreferentin Dr. Beate Prettner.

AUVA Obmann DDr. Anton Ofner freut sich ebenso über die gemeinsamen Pläne mit der KABEG: “Im Zentrum unserer Kooperation steht der Nutzen für die Patientinnen und Patienten. In ihrem Interesse bündeln wir gemeinsam unsere Kompetenzen und Ressourcen und heben so die Versorgungsqualität auf allerhöchstes Niveau“.

 

Heute präsentierten das Land Kärnten sowie die KABEG und die AUVA die abschließenden Eckpunkte ihrer Verhandlungen für eine Kooperation von Klinikum Klagenfurt und UKH Klagenfurt. Demnach soll das UKH Klagenfurt der AUVA im Gebäude der ehemaligen Chirurgie Ost am Gelände des Klinikum Klagenfurt angesiedelt werden. Mittelfristig ist ein weiteres Optimierungspotential in Zusammenhang mit der Fächerzusammenlegung von Unfallchirurgie und Orthopädie sowie in den Bereichen Anästhesie und Intensivmedizin umzusetzen. Besonders positiv, so KABEG-Vorstand Dr. Arnold Gabriel, ist die Bereitschaft zur Nutzung aller Synergiepotenziale zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten und zum beiderseitigen wirtschaftlichen Kooperationserfolg.

 

„Auch organisatorisch bietet die Zusammenlegung von Klinikum und UKH Klagenfurt viele Synergieeffekte, die gleichzeitig wirtschaftliche Vorteile bringen“, sagt Mag. Gustav Kaippel, stv. Generaldirektor der AUVA. Die Aufbereitung von Medizinprodukten sowie die Speise- und Wäscheversorgung, können in Zukunft für beide Einrichtungen vom Klinikum vollständig durchgeführt werden.

 

Mit Ende 2016 soll der Angliederungsvertrag vorliegen, sodass mit der Umsetzung des Projektes begonnen werden kann.

Die Inbetriebnahme des überregionalen Traumazentrums ist für 2021 geplant.

   

Über die AUVA:

Bei der AUVA sind rund 4,8 Millionen Personen gesetzlich gegen Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten versichert. Die AUVA finanziert ihre Aufgaben fast zur Gänze aus Pflichtbeiträgen der Dienstgeber und übernimmt dafür die Haftung für Arbeitsunfälle und das Auftreten von Berufskrankheiten. Prävention ist die Kernaufgabe der AUVA, denn Unfallverhütung und die Vorbeugung von Berufskrankheiten senken die Kosten für die weiteren Kernaufgaben Heilbehandlung, Rehabilitation und finanzielle Entschädigung von Unfallopfern. Die AUVA betreibt die Unfallkrankenhäuser Meidling und Lorenz Böhler in Wien, die Unfallkrankenhäuser Graz, Linz, Salzburg, Klagenfurt und Kalwang sowie die Rehabilitationszentren Meidling, Weißer Hof in Niederösterreich, Häring in Tirol und die Rehabilitationsklinik Tobelbad in der Steiermark. In den Einrichtungen der AUVA werden jährlich über 370.000 Patientinnen und Patienten behandelt, davon mehr als 46.000 stationär.

 

Rückfragehinweis:

AUVA-Hauptstelle

Mag. Sonja Rosenberger

Tel: +43 59393-22911

Mobil: +43 676 83395 1818

Email: sonja.rosenberger(at)auva.at

www.auva.at/presse

 

Der Landeskrankenanstalten-Betriebsgesellschaft – KABEG als Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Klagenfurt am Wörthersee obliegt die Betriebsführung der Kärntner Landeskrankenanstalten. Sie besteht aus dem Klinikum Klagenfurt am Wörthersee, dem LKH Villach, dem LKH Wolfsberg, dem LKH Laas, der Gailtal-Klinik sowie dem KABEG Management. Das medizinische und pflegerische Leistungsspektrum der Kärntner Landeskrankenanstalten umfasst die stationäre Akutversorgung in allen Fachrichtungen, die im Kärntner

Landeskrankenanstaltenplan vorgesehen sind, einschließlich der Akutgeriatrie, Remobilisation, Langzeitbehandlung, semistationären/tagesklinischen Leistungen und Intensivbehandlung, weiters der Rehabilitation,der Versorgung chronisch Kranker und Ambulanzleistungen einschließlich der Durchführung zugewiesener gynäkologisch-zytologischer Untersuchungen, des Psychiatrischen Not- und Krisendienstes, des Patientenregisters, des Tumorregisters sowie der Mobilen Palliativversorgung durch das Klinikum Klagenfurt und

das LKH Villach. Insgesamt sind in den KABEG-Häusern über 7500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Allein im Klinikum Klagenfurt werden jährlich rund 62.000 Patientinnen und Patienten stationär und 482.000 ambulante Behandlungen durchgeführt.

 

Rückfragehinweis:

KABEG Management, Unternehmenskommunikation

Mag. Nathalie Trost

Tel: 0664 130 130 7

nathalie.trost(at)kabeg.at

www.kabeg.at/presse